Willkommen bei der CSU Immenstadt
Die CSU Immenstadt ist mit ihrer Politik „näher am Menschen” tief in der Bevölkerung verwurzelt. Wir haben eine klare christlich-soziale Wertordnung. Wir sind die politische Heimat für alle Bevölkerungsschichten. Wir sind die Volkspartei mit konservativen Werten und haben die Kraft die Zukunft für Immenstadt zu gestalten.
Die CSU ist die kraftvolle Stimme die auch ausserhalb der Stadtgrenzen Immenstadts, in Bayern, im Bund und in Europa aktiv das politische Geschehen mitgestalten will.
Vielen Dank für die vielen Jahre der Unterstützung!
Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung der CSU Immenstadt wurden Theresa Blees, Josef Kiebler und Manfred Botzenhardt für 40 Jahre Mitgliedschaft sowie 2. Bürgermeister Thomas Wurmbäck für 25 Jahre Mitgliedschaft geehrt.
Vielen herzlichen Dank für die vielen treuen Jahre der Mitarbeit und Unterstützung!
Wir brauchen einen Wirtschaftsförderer
Zu einem Gedankenaustausch zu den Themen Wirtschaftsförderer, Gewerbesteuererhöhung und Gewerbeansiedlung hat die CSU Immenstadt in die Krone nach Stein geladen. Nach einführenden Worten durch 2. Bürgermeister Thomas Wurmbäck und Wirtschaftsreferenten Markus Kössel entstand schnell eine lebhafte Diskussion. Während sich alle Unternehmer vom innerstädtischen Händler bis zum mittelständischen Industriebetrieb einig waren, dass ein Wirtschaftsförderer Immenstadt einen kräftigen Schub nach vorne bringt, wurde aber auch der Unmut mehrere Unternehmer deutlich, als es darum ging, diesen durch eine Gewerbesteuererhöhung zu finanzieren. "Besonders wenn es darum geht neue Gewerbegebiete wie in Seifen West zu vermarkten", wird dies, so einige Unternehmer, "negative Auswirkungen haben".
Unterstützt wurde Markus Kössel von den Unternehmen zum jetzigen Zeitpunkt sich weder zur Finanzierung der Schulen, noch für den Wirtschaftsförderer von städtischen Unternehmensanteilen zu trennen. Gerade beim Schulneubau fand das Konzept, diesen zusammen mit dem SWW in einem Leasingmodell zu finanzieren große Zustimmung, wobei 2. Bürgermeister deutlich machte, dass die fälligen Leasingraten die Zuführung in den Vermögenshaushalt schmälert und dies nur durch weitere Einsparungen oder Vermögenszuführungen, wie z. B. eine höhere Gewerbesteuer geschultert werden kann.
Als Fazit des Abends hat die CSU mitgenommen, dass in Sachen Gewerbesteuererhöhung das letzte Wort noch nicht gesprochen ist, aber durchaus bei einer Anzahl von Unternehmern die Bereitschaft besteht für Bildung und Wirtschaftsförderung ein Opfer zu bringen.
